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Physisch betrat Wolfgang Eichenseher im Jahr 1972 in Hemau zum ersten Mal die Bühne. Musikalisch begann das Leben erst zehn Jahre später mit einer ventillosen Es-
Die eng gesteckten Grenzen dieses Instruments verlangten bald nach einer klanglichen Erweiterung, die durch die selbst finanzierte Anschaffung eines mehr oder weniger brauchbaren, messingfarbigen Blecheimers in Trompetenform ihren zwischenzeitlichen Höhepunkt fand. Nachdem im Elternhaus die Erkenntnis Raum griff, dass es sich um eine nicht nur temporäre Leidenschaft handelte, wurde dem Sohn der lang gehegte Wunsch nach einer neuen Trompete erfüllt und das erste richtige brauchbare Gerät zur Seite gestellt.
Unterrichtet und ausgebildet wurde Wolfgang Eichenseher durch Herbert Ehrl von 1984 bis 1992 bei der neu gegründeten Jugendblaskapelle in Hemau.
Nach dem Abitur wurde das musikalische Engagement während Wehrdienst und Studium für mehrere Jahre stillgelegt, um im Jahr 1996 dann in einem gänzlich anderen Genre mit Funk und Soul bei der Regensburger Formation "FunQ" und der Vilsbiburger Bluesband "Son of a fish" wiederaufzuleben. Zu verdanken ist diese Renaissance Micky und Aka Hradetzky, mit denen Eichenseher bis heute gemeinsam als Bläser-
Die erste Berührung mit den Freuden der klassischen Musik folgte dann im Jahr 2002 durch den Kontakt zu Maria Stark und Lucas Krammer bei gemeinsamen Orchestermessen mit dem Basilika-
Wolfgang Eichenseher spielt auf:
* B-
* C-
* Piccolo-
* Flügelhorn: Modell Malte Burba, Kühnl & Hoyer